Bdsm Geschichte

Was möchte mein Herr von mir zu dieser späten Stunde? Der Raum war nur von ein paar Kerzen und dem Feuer beleuchtet, die wohlige Wärme ausstrahlten. Sie senkte den Kopf und wartete. Schön, dass du da bist", sagte er mit ruhiger leiser Stimme und führte eine Hand an ihre Wange. Sie genoss es unendlich, wenn er sie so berührte. So zärtlich, so liebevoll. Mit der anderen Hand zupfte er ihre Rüschen am Ausschnitt zurecht, die mal wieder nicht so richtig gebügelt waren, und lächelte sanft darüber.

Sie wird nie perfekt sein, dachte er bei sich, aber gerade das liebe ich ja so an ihr. Er fasste sanft an ihr Kinn, hob ihren Kopf, so dass sie ihm in die Augen blickte. Aber es muss sein und du wirst gehorchen, nicht wahr? Mit zittriger Stimme antwortete sie: Er schaute ihr tief in die Augen, es fiel ihm schwer, was er nun von ihr verlangen musste.

Aber er war seinem Freund noch einen Gefallen schuldig und konnte ihn nicht zurückweisen. Zu tief war seine Schuld bei ihm. Aber es gefiel ihm ganz und gar nicht. Der Freund war grobschlächtig und recht einfach gestrickt. Freiwillig kam keine zu ihm, er war wirklich alles andere als attraktiv. Der Herr fühlte ein wenig Eifersucht bei dem Gedanken daran, seine kleine zerbrechliche Magd an dieses Monster auszuleihen.

Aber andererseits wäre es auch eine kleine Lehre der Demut für sie, die sie doch dringend nötig hatte. Sie war eine kleine widerspenstige, sehr lüsterne Magd. Sie wurde jedesmal hart bestraft, ausgepeitscht, bis sie demütig um Gnade bettelte. Manchmal übernahm der Herr selbst ihre Bestrafung. So sehr es ihn schmerzte, wenn sie gequält aufschrie, so sehr genoss er auch den Anblick, wie sie sich wandt unter seinen Gertenschlägen.

Und er wusste genau, dass auch sie es insgeheim genoss und sich danach verzehrte, von ihm bestraft zu werden. Danach war sie ihm immer in tiefster Demut ergeben, war die beste Dienerin, die er jemals hatte. Ein Freund von mir, dem ich noch etwas schulde. Nach einer Woche Stubenarrest ging es sofort wieder zur Frauenärztin. Denn natürlich hatte ich damals nicht verhütet. Die Frauenärztin gab dann nach und ich bekam meine erste Pille. Leider entwickelten sich zu dem Zeitpunkt andere Mädchen in meiner Klasse auch optisch zu Frauen.

Bei mir war leider davon nichts zu sehen. Irgendwie war ich aber auf den Geschmack gekommen. Die Beziehung zu meinem damaligen Freund hielt nicht lange. Schnell fand ich Ersatz. Denn mit mir konnte man als Junge "sehr schnell ins Bett". Damals hat mich das nicht gestört. Einige Freundinnen und Freunde schon. Sie zogen sich von mir zurück und ich fand neue Freunde. Mitte 13 hatte ich einen Freund, der nicht nur mit mir ins Bett wollte. Er war es, der mir beim Sex zum ersten Mal auf den Popo gehauen hat.

Dieser eine Klapps trat in mir eine Lawine los. Es war für mich sexuell extrem erregend. Und in der nächsten Zeit kam zu dem Klapps noch einige weitere hinzu. Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Mein nächster Lover war dann wieder ein Normalo mit seinen 15 Jahren. Aber irgendwie fehlte mir etwas im Bett. Darum war nach 2 Monaten schon wieder Schluss.

Und so kamen und gingen die ersten Freunde. Einige gaben mir beim Sex einen Klapps und einige nicht. Bis mich einer auch mal im Bett festband. Es war unglaublich erregend für mich. Aber auch hier hielt die Beziehung nur recht kurz. Jeder Pflasterstein, jeder Schritt sind eine Herausforderung für sie. Richard versucht, sie nicht nur zu führen, sondern manchen ihrer Wackler auszutarieren.

Vor der Party, vor dem Abend. Du hast geschrieben, dass du so etwas noch nie erlebt hast. Du passt doch auf mich auf, oder? Vor ihnen taucht ein herrschaftliches Schloss auf, dessen Mauern von flackernden Fackeln beschienen werden. An einer Seite der Burgmauer steht ein Mann mit einem schwarzen Umhang, dessen Kapuze beinahe über das ganze Gesicht fällt. Er streckt die Hand aus, als Richard und Susanna ihn erreichen.

Als sie den Schlosshof einsehen können, bemerkt Richard, dass Susanna zögert. Sie bleibt nicht auf seiner Höhe, hält sich ein wenig mehr fest. Sofort bleibt er stehen, greift ihr mit den Händen an die Arme. Dir geht es gut? Mehrere Personen stehen auf dem Burghof und unterhalten sich. Sie tragen Kostüme, Lederkleidung, weite Röcke aus Lack. Manche von ihnen auch viel weniger. Als er auf dem Boden neben einer Frau den Mann entdeckt, der vorhin an ihm vorüber ging, fügt er an: Richard stockt der Atem, als er ihr Korsett so nah an seinem Körper fühlt.

Richard ahnt, dass Susanna ein wenig erschrocken ist. Nicht vor den Menschen, nicht vor deren Kleidung, nicht vor deren Obsession. Sie ist erschrocken darüber, dass sie selbst dazu gehört. Dass auch sie diese Leidenschaft in sich trägt. Diese Welt ist ihr noch fremd, auch wenn sie ein Teil von ihr war, bevor sie sich dessen bewusst wurde.

Wie oft haben sie im Chat darüber gesprochen. Über die Neugier, die Faszination. Darüber, dass man sich ihrer nicht erwehren kann. Was hast du mir erst gestern Abend geschrieben? Das hast du geschrieben. Niemand wird über dich her fallen. Ich bleibe in jedem Fall an deiner Seite. Als Richard in ihren Augen dieses grüne Leuchten wiederfindet, entscheidet er für sie.

Hakt sie ein, zieht sie sanft mit sich der Menschenmenge entgegen.


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